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Einpassen der Gleiswendel

Die Gleiswendel wird einpasst. zuerst ohne, später mit angetackerter Bande, um entgleiste Züge (hoffentlich) aufzufangen. Die eingestellte Steigung sollte sich später noch als Problem herausstellen.



Verlegen des Schattenbahnhofs

Auf Ebene -1 soll ein vollautomatischer Schattenbahnhof  mit 5 Wartegleisen entstehen. Hierzu wird die von der 2-gleisigen Gleiswendel herunterführende Strecke zuerst am Schattenbahnhof verbeigeführt, der Zug fährt eine Wendeschleife und wird dann auf eines der Wartegleise geleitet. Zur Weichensteuerung setze ich Module von Viessmann ein, um Kosten und gleichzeitig Digitalstrom durch separate Einspeisung zu sparen. Später soll Märklins Central Station 2 dann die Steuerung übernehmen.



Verbindung Gleiswendel und Schattenbahnhof

Die ersten Probleme treten auf. Die Fahrgeräusche sind durch die direkt auf den Holzplatten verlegten Schienen viel zu laut. Abhilfe schaffte hier Trittschalltdämmung zur Laminatverlegung aus dem Baumarkt. In der Gleiswendel habe ich hingegen professionelles Material von Woodland Scenics verwendet, das sich sehr gut für Kurven verarbeiten lässt. Leider hat sich (wie schon mal erwähnt) die Steigung der Gleiswendel bei langen Zügen als zu stark erwiesen, sodass ich die Wendel noch einmal komplett ausbauen und neu justieren musste. Den verlorenen Höhenausgleich habe ich dann durch 4 cm Styropor-Platten unter dem Schattenbahnhof ausgeglichen.



Das Berg-Untergestell

Um später keine Probleme zu bekommen, einige Bereiche zwecks Gestaltung nicht mehr erreichen zu können, habe ich mich dafür entschieden, ein Untergestell für den vorgesehenen Berg zu bauen, das komplett eingefasst / verspachtelt und fertig gestaltet wird. Der eigentliche Berg wird dann separat auf einem Tisch entstehen, bis wirklich jedes Detail fertig ist. Danach wird der Berg einfach in einem Stück auf das Gestell gesetzt. (so ist wenigstens der Plan)



Nebenbahnhof und Einfahrten zum Schattenbahnhof

Der Nebenbahnhof und die Rampen, sowie Tunnelelemente zur Gleiswendel und der durch den Berg führenden Hauptstrecke nehmen grobe Gestalt an.

 
 
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